Montag, 12. April 2010

Karlsson vom Dach & Apartment Teil 2


Seit zwei Tagen habe ich einen neuen Nachbarn. Ich habe ihn Karlsson genannt, er hat sein Haus auf dem gegenüberliegenden Dach (Bild 1). Ganz glücklich sieht er dort allerdings nicht aus und das Wasser in seinem Napf verdampft bei strahlendem Sonnenschein scheinbar schneller, als er trinken kann. Wo genau er seine Ebene verlassen kann, habe ich noch nicht erkennen können. Der Propeller fehlt im leider ;-)













Das Appartement ist bis auf die Lage eigentlich super. Nahezu gewohnter Standard, würde ich sagen. Wir wohnen zu viert im 3. Stock, haben jeder ein eigenes Schlafzimmer (im Gegensatz zu Volunteers in anderen Häusern), eine Küche (Bild 2) mit angeschlossenem Essbereich (Bild 3), ein Wohnzimmer und ein Bad.






















Gedränge im Bad gibt es auch nicht, da alle zu verschiedenen Zeiten raus aufstehen. Die eine z.B. muss schon gegen 7:00 ins Krankenhaus, die andere etwas später zur Arbeit. in ein Reisebüro. Mein Spanischkurs fängt erst um 13:00 an. Da bleibt mir morgens noch genug Zeit für die Hausaufgaben und zum Nachlernen (v.a. Vokabeln & Verben konjugieren).


















Das Essen, vor dem ich gewarnt wurde, vertrage ich zum Glück ohne Probleme. Mein Magen verarbeitet auch das leckere einheimische Essen (allerdings mit anderen Hygienestandards & für Europäer unbekannten Bakterien). Vor allem Produkte, die mit dem Erdboden in direkten Kontakt kommen sollen wegen der Kolibakterien unangenehme Folgen haben. Ich hab mich in den letzten Tagen an immer "schlimmere" Buden gewagt, in denen weit und breit kein Tourist mehr zu sehen war. Trotzdem keine Beschwerden.
- Ich führe das mal aufs Trainingslager "Winkel" zurück -
Neeiiiiin, Spass! :-)

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